Bioenergie-Kommunen 2019 - Bundeswettbewerb

Bioenergie-Kommunen 2019

Bundeswettbewerb

Uwe Feiler, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft
Quelle: BMEL/Laurence Chaperon

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) würdigt mit dem Bundeswettbewerb "Bioenergie-Kommunen" Dörfer und Städte, die ihren Energiebedarf maßgeblich durch Nutzung von nachhaltig verfügbaren nachwachsenden Rohstoffen und biogenen Reststoffen decken und sich damit vorbildlich für Energiewende und Klimaschutz engagieren.

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Der Wettbewerb "Bioenergie-Kommunen 2019" soll Bioenergiedörfer bzw. -Städte, die Wärme, Strom und ggf. auch Kraftstoffe aus Biomasse besonders erfolgreich erzeugen und nutzen, prämieren und anerkennen sowie erfolgreiche Konzepte bekanntmachen. Das BMEL will so die Aufmerksamkeit auf Kommunen lenken, die ihre Energieversorgung auf regenerative Energiequellen umstellen und dabei regional nachhaltig verfügbare land- und forstwirtschaftliche Rohstoffe und biogene Reststoffe nutzen. Es werden Orte hervorgehoben, in denen die Bioenergienutzung eine hohe gesellschaftliche Akzeptanz erfährt, in denen Bürger an den Planungen zur Nutzung von Bioenergie beteiligt werden und die ihre Bioenergie-Maßnahmen engagiert in der Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen wissen.

Eine unabhängige Jury hat anhand der nachfolgenden Kriterien die eingereichten Bewerbungen ausgewertet. Die Gewinner wurdenam 21. Januar 2020 im Rahmen der Internationalen Grünen Woche prämiert.

Ihr
Uwe Feiler
Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft


Eine unabhängige Jury hat anhand einiger Kriterien die eingereichten Bewerbungen auswertet und drei Gewinner auswählt.

Bewertungskriterien

Der Wettbewerb "Bioenergie-Kommunen 2019" hat das Ziel, erfolgreiche Bioenergie-Kommunen anzuerkennen und bekannt zu machen.

Wettbewerbsziele


Sieger des Bundeswettbewerbes Bioenergie-Kommunen sind Asche, Fuchstal-Leeder und Mengsberg!

Sieger im Wettbewerb
Quelle: FNR
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